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Группы : Дискографии

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Schandmaul: "Artus" – 2019

энциклопедия: Schandmaul

Состав группы:

  • Thomas Lindner – вокал, акустическая гитара, аккордеон
  • Birgit Muggenthaler-Schmack – флейта, дудочка, волынка, вокал
  • Martin "Ducky" Duckstein – гитара, акустическая гитара, вокал, цистра, лютня, банджо
  • Stefan Brunner – вокал, ударные и перкуссия
  • Matthias Richter – бас

Приглашённые музыканты:

  • Marco Klingel – бэк-вокал
  • Fabio Trentini – дульцимер, безладовый бас, гитара
  • Simon Michael – клавесин
  • Stephan Groth – хурди гурди
  • Jutta Simon-Alt – гобой
  • Simon Michael – перкуссия
  • Ally The Fiddle – скрипка

Schandmaul: "Artus" – 2019

Композиции:

  1. Der Meisterdieb
  2. Der Totengräber
  3. Vagabunden
  4. Froschkönig
  5. Auf Und Davon
  6. Der Kapitän
  7. Die Oboe
  8. Chevalier
  9. Die Tafelrunde
  10. Der Gral
  11. Die Insel – Ynys Yr Afallon
  12. Der Weiße Wal

Лирика

1. Der Meisterdieb

Ich hänge an des Mauers Vorsprung
Hangle mich am Sims entlang
Hoch empor an der Fassade
Bis es schließlich mir gelang
Greifen nach des Fensters Läden
Werkzeug Fingerfertigkeit
Das Schloss bricht, ich husch wie ein Schatten
Und die Beute hängt nicht weit
So schleiche ich durch dunkle Gänge
Vorbei an manchem Schlafgemach
Die Hausbesitzer schlafen selig
Ich allein bin hier noch wach
Da hängt das Objekt der Begierde
Leuchtet schier in seiner Pracht
Ist schnell verstaut, der Rückzug naht
Der Meisterdieb geht um in dieser Nacht

Der Meisterdieb
Er ist in aller Munde, zieht des nächtens seine Runde
Der Meisterdieb
Was nicht niet und Nagelfest, ist weg wenn man ihn lässt
Der Meisterdieb
Unter uns verborgen unbehelligt ohne Sorgen
Wenn er seine langen Finger wieder streckt
Niemand weiß wer in der Maske steckt

Ich nehme es ja nur den Reichen
Ratet wer den Auftrag gab
Die Angehörigen der Selben
Leid und Missgunst sie verdarb
Ich nehm´s den einen, geb´s den andern
Dann das ganze umgekehrt
Und der Lohn von hier von dort
Deswegen ich ganz frei und unbeschwert

Der Meisterdieb
Er ist in aller Munde, zieht des nächtens seine Runde
Der Meisterdieb
Was nicht niet und Nagelfest, ist weg wenn man ihn lässt
Der Meisterdieb
Unter uns verborgen unbehelligt ohne Sorgen
Wenn er seine langen Finger wieder streckt
Niemand weiß wer in der Maske steckt

Du ein Schatz noch niemand eigen
Ich gefreit geraume Zeit
Es nie gelang ihn zu erobern
Scheint so unerreicht beweit
Doch niemals stirbt die stille Hoffnung
Dass wenn nachts die Maske fällt
Dein Herz wird brennen lichterloh
Der Meisterdieb dich in den Armen hält

Der Meisterdieb
Er ist in aller Munde, zieht des nächtens seine Runde
Der Meisterdieb
Was nicht niet und Nagelfest ist weg wenn man ihn lässt
Der Meisterdieb
Unter uns verborgen unbehelligt ohne Sorgen
Wenn er seine langen Finger wieder streckt
Niemand weiß wer in der Maske steckt

Niemand weiß wer in der Maske steckt

2. Der Totengräber

Sammle Gold, sammle Geschmeide
Horte Vieh auf deiner Weide
Kleide dich in feines Tuch

Stets das Wertvollste dir such'
Baue hoch dein Tor, dein Haus
Über Flügel weit hinaus
Demonstrier' uns deine Macht, mit deinem Zaster, deiner Pracht
Sei der Made gleich im Speck
Schnapp dir stets das Größte weg
Sei überheblich, dekadent
Ganz gleich welch and're Seele brennt

Und so lebe, schwer geladen
Nimm dir Alles, was ich habe
Denn am Ende nur Verdruss
Abgerechnet wird zum Schluss

So tanze ich den Einen
Tanz auf den Gebeinen
Die Totengräbermelodie
Vernimmst du sie
Vergisst du nie:
Auf deinem Weg in Niemansland
Hast du nichts mehr in deiner Hand
Bei deinem letzten Schritt
Nimmst du Nichts mit

Ich tanz' mit dem Gevatter einen Reigen
Und meine Schelle klopft den Takt dazu
Des Totenackers Pflege ist mein Eigen
Dann ist die Erde fest und endlich Ruh'

Schleifst so manchem Feind das Schloss
Du führst die Krieger hoch zu Ross
Mit blankem Schwert bringst du den Krieg
Erzwingst erbarmungslos den Sieg
Raubst Kinder, Frauen, ganze Länder
Trägst des Herrschenden Gewänder
Spinnst Intrigen und Verschwörung
Bringst der ganzen Welt Zerstörung

Machtgier ist schier unersättlich
Denn gleich erstreckt sich unermesslich
Doch auch dir bleibt nur Verdruss
Abgerechnet wird zum Schluss

So tanze ich den Einen
Tanz auf den Gebeinen
Die Totengräbermelodie
Vernimmst du sie
Vergisst du nie:
Auf deinem Weg in Niemansland
Hast du nichts mehr in deiner Hand
Bei deinem letzten Schritt
Nimmst du Nichts mit

Ich tanz' mit dem Gevatter einen Reigen
Und meine Schelle klopft den Takt dazu
Des Totenackers Pflege ist mein Eigen
Dann ist die Erde fest und endlich Ruh'

Falte gütig deine Hände
Sprich zu uns vom Weltenende
Sprich von Demut und Verzicht
Dich daran halten musst du nicht

Halte uns dumm, halte uns klein
Der zu viel weiß, der will was sein
Wer einer Herde gleich agiert
Ist leicht geführt und leicht regiert

Doch die falsche Frömmigkeit
Die gespielte Heiligkeit
Bringt auch dir nur den Verdruss
Abgerechnet wird zum Schluss

Ich tanz' mit dem Gevatter einen Reigen
Und meine Schelle klopft den Takt dazu
Des Totenackers Pflege ist mein Eigen
Dann ist die Erde fest und endlich Ruh'

Und fehlts' dem Totenackermann an Kundschaft
Ist meine Arbeit, dies zu korrigieren
Wer sein Leben lang nur rafft und nur mehr anschafft
Gibt mir Anlass, ihn des Nachts zu kontaktiern'...

3. Vagabunden

Wir waren Vagabunden
Spielleute, Halunken
Ein Stück vom Dreck der Straße immer im Gepäck

Hatten dort im Dreck das Gold entdeckt
Hielten es bei uns vor der Welt versteckt, wir waren
Kreuzritter auf dem Weg zu gegen Langeweile
Auf das die Last des Alltags fällt in tausend kleine Teile
Geister grauer Tage drohten uns zu fangen
Doch sind wir diesem Schicksal stehts entgangen
Wir drehen die Zeit zurück für einen Augenblick
Zu unbeschwerten Tagen, ein Haufen voll Schritt für Schritt
Holen wir die Zeit zurück, nehmen sie einfach mit
Mit Schalk in den Augen
Drehen wir die Zeit auf Glück
Wir waren Quacksalber, Balsam für die Seele
Schwangen keine Reden, denn das liegt uns nicht
Besser kann es die Musik, die spricht
(?) das war ein Lachen im Gesicht
Wir waren wahre Helden, kreuzten eure Lebenswege
Manchmal sehr euphorisch, manchmal schwer betrübt
Trübes Wasser spült die Zeit uns klar
Um einzutauchen, sehen wie es wirklich war
Wir drehen die Zeit zurück für einen Augenblick
Zu unbeschwerten Tagen, ein Haufen voll Schritt für Schritt
Hol' mir die Zeit zurück, nehmen sie einfach mit
Mit Schalk in den Augen
Drehen wir die Zeit auf Glück
Die Nadel auf Vinyl
Die unseren Weg erzählt
Hat sich in einem Kratzer, einer Runde aufgehängt
Schicksal sei mir gnädig
Ich geb' ihr einen Ruck
Denn ich will die Geschichte hören bis zum Schluss
Zu unbeschwerten Tagen, ein Haufen voll Schritt für Schritt
Hol' mir die Zeit zurück, nehmen sie einfach mit
Mit Schalk in den Augen
Drehen wir die Zeit auf Glück

4. Froschkönig

Mitnichten schlägt mein Herz der guten Fee, ne
Die Böse ist mir lieber, hat die richtige Idee
Erwähnenswert, dass ich kein Schönling

Eher grässlich hässlich
Drum ist ein aufgeweckter Geist oft unerlässlich

Keine Frau, keine Sau
Niemand interessiert mein schreckliches Gesicht
Doch nicht nach Sack und Asche streb' ich
Der goldene Teller ist für mich

Heute tanz' ich mit der Fee
Morgen mein des Königskind
Denn nach dem Zauber ich hier steh'
Als wunderschöner Prinz geschwind

Sie wurd' geboren in goldener Wiege
Sie ist 'ne arrogante Ziege
Diesen Zahn werde ich ihr ziehen
Wenn ich mich an sie schmiege
Denn beim Kuss vor'm Traualtar wird offenbar
Was wirklich war
Vor ihr dann der Narr, auf den man eindrosch
Ich der Hopp-Frosch

Bin galant, wortgewandt
Umschmeichle ihr narzisstisches Gemüt
Bis ich ihr Herz gewinn'
Charmant, sie ahnt nicht, was ihr blüht

Heute tanz' ich mit der Fee
Morgen mein des Königskind
Denn nach dem Zauber ich hier steh'
Als wunderschöner Prinz geschwind

Die Küchenmagd, die wahre Liebe
Wie auch ich kassiert sie Hiebe
Mit dem Zaster der Vermählung
Zahlen wir in harter Währung
Machen uns auf und davon
Die Küchenmagd, ihr ahnt es schon
Ist meine liebe, böse Fee
Prinzessin weint, oh je

Heute tanz' ich mit der Fee
Morgen mein des Königs Kind
Denn nach dem Zauber ich hier steh'
Als wunderschöner Prinz geschwind

5. Auf Und Davon

Siehst du wie die Sonne sich erhebt
Der Winter nordwärts zieht und seine Hand
Sich langsam löst von diesem Land
Sag mal kannst du es spüren?

Wie sich der Frühling eine Bresche schlägt
Sich das Leben und die Hoffnung wieder regt
Trübsal aus den Köpfen fest
Sag mal kannst du es spüren?
Komm lass uns abhauen
Diese Gefilde sind nun mehr ein Albtraum
Lass uns gehen
Jenseits der Meere wartet mehr als nur Hunger und leere
Lass uns gehen

In diesem Land hat wie sie uns erzählt
Ein jeder eine Chance du wirst sehn
Ein Neuanfang des eignen Glückes Schmied
Die Aussicht die uns in die Ferne zieht
Auf und davon

Spürst du, wie der Wind des Schicksals weht
Wie die Zeit zu Ende geht
Wie unser Land uns aus dem Heimatschoß verbannt
Sag kannst du es spüren?

Hier folgt das Ende
Das ferne Land ist nur Traum und Legende
Doch wir gehen

In diesem Land hat wie sie uns erzählt
Ein jeder eine Chance du wirst sehn
Ein Neuanfang des eignen Glückes Schmied
Die Aussicht die uns in die Ferne zieht
Auf und davon

Die Hoffnung, ein Staubkorn, vom Winde verweht
Auf Traum folgt Erwachen und Realität
Auf Ende folgt Anfang, denn ich hab erkannt:
Dies hier ist unser Land

Auf und davon
Auf und davon

In diesem Land hat wie sie uns erzählt
Ein jeder eine Chance du wirst sehn
Ein Neuanfang des eignen Glückes Schmied
Die Aussicht die uns in die Ferne zieht
Auf und davon

6. Der Kapitän

Die Mannschaft steht betreten and Deck, keiner spricht
In sanftes Rot getaucht ist das Meer, klare Sicht
Der Wind er schweigt still, keine Brise sich rührt
Mein Hals ist von Trauer wie zugeschürt
Da geht er hin, der Alte, jetzt hold ihn die See
Die Bootsmannpfeifen zwitschern und so wahr ich steh'
Als die Flagge niedersinkt bricht es aus uns heraus
Und wir brüllen unsern Schmerz in die Welt hinaus
Ahoi Kapitän, gute Reise
Mast– und Schotbruch, alter Hund, lebe wohl
Halte Kurs, hart am Wind mit vollen Segeln gen Ziel
Habe stehts 'ne handbreit Wasser unter'm Kiel
Ahoi mein Kapitän, auf Wiedersehen
Er war ein harter Knochen und Fehler verzieh
Er der Crew nur sehr selten sich selbst aber nie
Schonungslos exerziert uns, mit strenger Hand geführt
Und barmherzig gedrillt, unseren Ehrgeiz geschürt
Und nahbar und schweigsam, verschlossen und einsam
Was waren wir stolz, wenn er mal vorbeikam
Und zeigte den Kram, wie man's besser machen kann
Sein Vorbild, ein Vater, der wichtigste Mann
Ahoi Kapitän, gute Reise
Mast– und Schotbruch alter Hund, lebe wohl
Halte Kurs, hart am Wind mit vollen Segeln gen Ziel
Habe stehts 'ne handbreit Wasser unter'm Kiel
Ahoi mein Kapitän, auf Wiedersehen
Dann und wann lief das Schiff in den Hafen ein
Und uns allen war klar, da wird niemand sein
Der auf ihn wartet
Sich auf ihn freut
Seine Heimat die See und die Einsamkeit
Des nächtens gab's immer die Buddelrum
Wenn er ganz allein, ohne Publikum
Die Fragen, die zweifeln, die Restlosigkeit
Waren für kurze, endlos weit
Ahoi Kapitän, gute Reise
Mast– und Schotbruch alter Hund, lebe wohl
Halte Kurs, hart am Wind mit vollen Segeln gen Ziel
Habe stehts 'ne handbreit Wasser unter'm Kiel
Ahoi mein Kapitän, auf Wiedersehen
Ahoi Kapitän, gute Reise
Mast– und Schotbruch alter Hund, lebe wohl
Halte Kurs, hart am Wind mit vollen Segeln gen Ziel
Habe stehts 'ne handbreit Wasser unter'm Kiel
Ahoi mein Kapitän, auf Wiedersehen
Ahoi mein Kapitän, auf Wiedersehen

7. Die Oboe

Ich hab' den Krieg gesehen
Wie konnte das geschehen?
Woher kam dieser Hass?
Ich fühlte Schmerz und Qual
Ich sah’ den blank im Stahl
Die Opfer leichenblass
Zerstörung, Hungersnot
Gewalt und Kampf und Tod
In Panik rannte ich fort
Ich floh durch's ganze Land
Sah jede Stadt verbrannt
Entging nur knapp dem Mord
Gibt es hier noch einen sicheren Ort?

Da erschallen mir aus weiter Ferne
Sanfte Klänge, laut spielen nur zu gerne
Schöne Töne rühren mich zu Tränen
Spenden Trost und stillen ein mein Sehnen
Ihnen folgend fand ich am Waldesgrunde
Jenes Wesen, das trägt vom Frieden Kunde

Doch wurde ich entdeckt
Obwohl so gut versteckt
Die Häscher lauern schon
Das Wesen lächelt mit
Ich suche Schutz und Schild
Es ist mein Schutzpatron
Es holt Luft und spielt den ersten Ton

Dann die zweiten
Und aus dem Wäldern hallen
Melodeien von tausend Nachtigallen
Wie gebannt erstarrten die Soldaten
Fragten sich, erstaunt, was sie hier taten
Aus dem Sturm
Der Schönheit diese Liebe
Und sie legten
Ihre Waffen nieder

Ich schwelg' in Erinnerung
Erwache wie aus einem Traum
Die Leute, die um mich gescharrt
Wagen zu atmen kaum
So sprich doch weiter, scheu’ dich nicht
Du schenkt uns Hoffnung, alter Mann
Verrat uns diese Melodie
Welch' Instrument sie spielen kann

Zu greife ich zu der Oboe
Und als die Melodie erschallt
Gewahr' ich wie in all den Herzen
Liebe und Frieden wieder heilt

8. Chevalier

(инструментал)

9. Die Tafelrunde

Es war ein Schwur, war ein Gelübde
Es war eine andre Zeit
Denn obwohl hoch-wohl geboren
Waren wir gleich-wohl bereit
Mit jeder Faser unsres Körpers
Unserm Handel, unserm Tun
Die bedingungslos zu folgen
Zum mehren seinen Rum

Wir waren (?)
Sprachen von Rechten und Gesetzen
Waren Richter, hing das Schwert
Für jene, die sich wiedersetzen
Stehen ein mit unserm Leben
Tragen Hymne in das Land
Wo Wort für Einigkeit und Freiheit
Dass er uns genannt

Er wurde uns gesandt
Von Gottes Hand
König Artus er genannt
Entriss dem Stein das eine Schwert
Hat wütend Sachsen abgewehrt

Hier und jetzt und immer da
Geb' ich mein Leben gut für wahr
Dein Reich, es wäre
Mein Bruder, Hauptmann, König

Das ist Gawain
Der Sohn von Orkney, „Weißer Habicht“ er genannt
(?) ein Schwert zu nutzen wusste
Doch mehr sein Wort Erfolgsgarant
Und da ist Lancelot vom See
Die Schmiede von Excalibur
Sein Arm ist stark, sein Kopf ist klug
Sein Sehnen killt Guinevere nur

Sein Sohn heißt Galahad, der Reine
Das Schicksal ließ ihm keine Wahl
Denn nur als makelloser Ritter
Findest du den heiligen Gral
Und auch ich war Teil der Runde
Nannte mich den (?)
Ritt an meines Bruders Seite
Kämpfte für ihn, schwur ihm treu

Er wurde uns gesandt
Von Gottes Hand
König Artus er genannt
Entriss dem Stein das eine Schwert
Hat wütend Sachsen abgewehrt

Hier und jetzt und immer da
Geb' ich mein Leben gut für wahr
Dein Reich, es wäre
Mein Bruder, Hauptmann, König

10. Der Gral

Um ein Relikt die Mythen ranken sich
Die Weisen streiten sich gar fürchterlich
Ist es wohl ein Kelch, ist es ein Stein, ein Totentuch
Sind es die Nachfahren des Heilands, die ich such'
Die Gralsburg ist der Ort von dem Geschehen
Verbogen tief im Schoss der Pyrenäen
Ein König und die Templer halten Wacht
Und schweigen still und hoffen auf ihre Erlösung so Gott will

Wohl an
Ich werde ihn finden
Den Gral und euch davon künden

Der Hauch der Zeit mich mal gestreift
Öffne tief in mir drin
Das Tor und offenbart den Sinn
Der Welt von Ende gehen

Die Falken dieses Sommers waren zu dritt
Die Brüder folgten mir auf Schritt und Tritt
Perceval und Bors, waren voll Mut und voller Kraft
Wir waren am Ziel, zuletzt hielt ich ihn, hab's geschafft

Wohl an
Ich werde ihn finden
Den Gral und euch davon künden

Der Hauch der Zeit mich mal gestreift
Öffne tief in mir drin
Das Tor und offenbart den Sinn
Der Welt von Ende gehen

Der Hauch der Zeit mich mal gestreift
Öffne tief in mir drin
Das Tor und offenbart den Sinn
Der Welt von Ende gehen

Wohl an
Ich werde ihn finden
Den Gral und euch davon künden

11. Die Insel – Ynys Yr Afallon

Insel der Äpfel
Ein Ort – geheimnisvoll umwoben, und sehr wohl
Verborgen tief im Nebel. Hort für Mythen und Symbol
Für den Ursprung um Legenden, um manch’ ehrenhaft’ Gestalt
Manch’ wundersamer Waffe Aufenthalt
Liegt sie umringt von Wasser, Sumpf und Moor
Ein Hain von Apfelbäumen und ein Turm ragt hoch empor

Die Schwester und der alte Weise lenken das Geschick
Das Wohl und Heil des Königs stets im Blick
Die Äpfel wohl das Sinnbild
Überirdisch heilender Kunst
Die Insel wohl das Tor
Zu göttlicher Gunst…

Denn es heisst, er kehrt zurück
Genau in jenem Augenblick
Wenn die Welt in Flammen steht
Wenn der Wind sich wieder dreht
Wenn der Hass das Tun regiert
Uns in dunkle Zeiten führt
Uns verblendet und fürwahr
Ich glaube diese Zeiten sind nah!

Seit hunderten von Jahren lebt die Sage in uns fort
Die Alten überliefern die Geschichte Wort für Wort
Ich all mein Sinnen, Hoffen in sie leg
Der König stösst zu uns, am Scheideweg!

Die Äpfel wohl das Sinnbild
Überirdisch heilender Kunst
Die Insel wohl das Tor
Zu göttlicher Gunst…

Denn es heisst, er kehrt zurück
Genau in jenem Augenblick
Wenn die Welt in Flammen steht
Wenn der Wind sich wieder dreht
Wenn der Hass das Tun regiert
Uns in dunkle Zeiten führt
Uns verblendet und fürwahr

Denn es heisst, er kehrt zurück
Genau in jenem Augenblick
Wenn die Welt in Flammen steht
Wenn der Wind sich wieder dreht
Wenn der Hass das Tun regiert
Uns in dunkle Zeiten führt
Uns verblendet und fürwahr
Ich glaube diese Zeiten sind nah

12. Der Weiße Wal

Unten im Meer
Vor dem Blick der Welt verborgen
Lebt das Geschöpf, der Weiße Wal
Zieht majestätisch und beehrt seine Bahn
Der Herr der See
Allein verfolgt vom Wahn
Vor langer Zeit, versuchten Männer ihn zu jagen
Tausend Narben ziehen die Haut
Schiff und Mannen tunkeln stets mit ihm ab
In die Dunkelheit
In das nasse Grab

Bringt mir den Wal
Die Dublone am Mast ist für jenen Mann
Der als erster ihn sieht, ihn mir zeigen kann
Bringt mir den Wal
Der geraubt mir mein Bein und auch bald den Verstand
Ich komm' nicht mehr zu Ruh eh die Bestie gebannt

Mit Wut und Zähnen
Blut und Tränen
Trag’ Kreatur auf nacktem Stahl
Urgewalten, sich entfalten
Tod und Teufel stehen parat

Am Horizont sieht man den Riesen blasen
Die Fluge erscheint der Weiße Wahl
Nach so vielen Jahren
Nun die letzte Jagd beginnt
Nur Gott allein
Weiß wer den Kampf gewinnt

Bringt mir den Wal
Die Dublone am Mast ist für jenen Mann
Der als erster ihn sieht, ihn mir zeigen kann
Bringt mir den Wal
Der geraubt mir mein Bein und auch bald den Verstand
Komme nicht mehr zu Ruh eh die Bestie gebannt

Mit Wut und Zähnen
Blut und Tränen
Trag' Kreatur auf nacktem Stahl
Urgewalten, sich entfalten
Tod und Teufel stehen parat

Unten im Meer
Vor den Blicken verborgen
Lebt das Geschöpf, der Weiße Wal
Zieht majestätisch seine Bahn
Der Herr der See
Der Weiße Wal

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